Denkpause


"Denkpause"

Besinnliches - Kritisches- Humoristisches - Tips
zum Nachdenken, Meditieren, Lachen

Glück im Frühling

Jeder Mensch möchte glücklich sein, weltweit, in jeder Kultur. Im Streben nach Glück sind wir alle eins, waren es schon immer und werden es auch immer sein. Schön, nicht? Doch was ist eigentlich Glück? Was ist Glück für Sie persönlich? Es lohnt sich, sich ein paar Gedanken darüber zu machen, denn glücklich lebt es sich besser. Und wer weiss, vielleicht klettert dadurch Ihr Glückometer etwas mehr nach oben. Doch Vorsicht: Als hübscher Nebeneffekt kann sich auch Ihr Gesundheitszustand deutlich verbessern und Sie könnten sich plötzlich besser mögen! Stellen Sie sich vor, Sie blickten morgens in den Spiegel und sagten sich: "Hallo, wie entzückend dich wieder zu sehen!" Egal, wie zerknittert Sie gerade aussehen. Da fängt der Tag doch gleich besser an.

Auch wenn es draussen gerade nicht so rosig aussieht: es ist Frühling! Laut der chinesischen Medizin die Holzzeit des Jahres. Zum Element Holz gehören die Meridiane Leber und Gallenblase mit ihren Stärken: Ziele erträumen und deren Umsetzung angehen. Gemäss der energetischen Psychologie stärkt die Affirmation "Ich bin glücklich, ich habe Glück, ich bin fröhlich" besonders den Leber-Meridian. Mehr noch als die Affirmation stärkt das Gefühl des Glücks die Leber. Und gerade im Frühling können wir dieses Gefühl besonders leicht pflegen, da wir von den klimatischen Bedingungen unterstützt werden.
Was brauchen Sie, um glücklich zu sein? Einen Lottogewinn, Ihren Traumpartner, ein eigenes Haus, ein Kind? Menschen, die Sie mögen? Anerkennung? Liebe? Wie oft sagen Sie sich: "Wenn ich nur XY hätte, dann wäre ich glücklich." Oder schauen neidisch auf vermeintlich Begünstigte: "Der/die hat es gut. Da ist es leicht glücklich zu sein. Aber ich..." Und finden ganz viele Gründe warum Sie eben nicht von Fortuna begünstigt worden sind. Sie mögen recht haben. Die Frage ist nur, wollen Sie recht haben oder glücklich sein? Beides zusammen geht nicht.

Von Gustav Gans, dem unausstehlich vom Glück verfolgten Cousin von Donald Duck, können wir lernen, es Fortuna (und damit uns) in unserem Leben etwas schöner zu machen:

1.
2.

3.


4.







5.




6.

7.
Entspannen Sie sich.
Glauben Sie an Ihr Glück. Glauben Sie daran, dass das Leben, das Universum, Gott oder wer auch immer, es überaus gut mit Ihnen meint.
Lächeln Sie! Wenn Sie das Gefühl haben, Ihr Leben sei so trostlos, dass es nichts zu lachen gibt, klemmen Sie sich für die Dauer der Übung einen Bleistift zwischen die Zähne (kein Witz!).
Stellen Sie sich vor, Sie hätten Ihr Traumziel bereits leicht und beschwingt erreicht. (Sie erinnern sich: die Leber erträumt die Ziele und tun Sie das, so detailliert wie möglich. Vermeiden Sie, sich über die Machbarkeit Gedanken zu machen. Es geht im Moment nur darum "ein neues Kleid anzuprobieren" und wahrzunehmen "wie es sitzt", wie es sich anfühlt. Egal, was es ist: Sicherheit, Erfolg, wunschlos glücklich, Gesundheit, Geborgenheit, Harmonie ... Nehmen Sie wahr, wie es sich anfühlt, für einen Moment vollkommen zufrieden zu SEIN.
Wiederholen Sie die Übung 1 Minute lang (wenn Sie mögen auch länger) mehrmals täglich. Holen Sie sich Ihre tägliche Portion Glück. Es gibt keine empfohlene Höchstdosierungen. Nebenwirkungen: grössere Zufriedenheit, freundlichere Mitmenschen, verbesserter Kreislauf, Harmonisierung Ihrer Lebensumstände...
Leben Sie Ihr Leben und halten Sie sich offen für glückliche Wendungen (erinnern Sie sich, wie das Glück Gustav Gans buchstäblich zu-fällt...)
Teilen Sie Ihr Glück, spielen Sie Fortuna: Erzählen Sie einen guten Witz, spendieren Sie einem Unbekannten einen Kaffee, lassen sie 50 Rappen fallen, teilen Sie jemandem mit, was Sie an ihm / ihr besonders mögen .... Ihnen fallen bestimmt noch andere Freude spendenden Ideen ein.
Freude vermehrt sich, wenn sie geteilt wird.


Weitere Definitionen von Gesundheit

Nach den Medizinsoziologen T. Parson:

"Gesundheit ist ein Zustand optimaler Leistungsfähigkeit eines Individuums, für die wirksame Erfüllung der Rollen und Aufgaben für die es sozialisiert (Sozialisation = Einordnungsprozess in die Gesellschaft, Normen- und Werteübernahme) worden ist."

Nach dem bmb & f (Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie) 1997:

"Gesundheit wird als mehrdimensionales Phänomen (seltsames, ungewöhnliches Ereignis) verstanden und reicht über den Zustand der Abwesenheit von Krankheit hinaus."

"Gesundheit ist die Fähigkeit lieben und arbeiten zu können". (Freud)


Über das Alter (Autor unbekannt)

Es ist seltsam mit dem Alter,
wenn man zehn und noch ein Kind,
weiss man glasklar, dass das Alter
so um zwanzig rum beginnt.

Ist man aber selber zwanzig,
denkt man nicht mehr ganz so steif,
glaubt jedoch, genau um vierzig
sei man für den Sperrmüll reif.

Vierziger, die sind schon weiser
und vom Leben schon geprägt,
haben den Beginn des Alters
auf Punkt sechzig festgelegt.

Sechziger mit Hang zum Grübeln
sagen dumpf wie ein Fagott,
achtzig sei die Altersgrenze,
und von da an sei man Schrott.

Doch die Achtziger, die Klugen,
denken überhaupt nicht dran.
Jung sind alle, die noch lachen,
leben, lieben, weitermachen.
Alter...? Fängt mit hundert an.

nach oben


Wie Gesundheitspflege zum Stress ausarten kann:
(Quelle unbekannt)

Es wird gesagt, dass es gesund ist, jeden Tag einen Apfel zu essen und eine Banane, um genügend Calcium zu bekommen.

Man soll auch eine Apfelsine essen - wegen der C-Vitamine.

Dann muss man auch eine Tasse grünen Tee trinken (ohne Zucker - um Diabetes zu vermeiden) - und um das Cholesterin im Körper zu senken!

Man muss auch mindestens 2 Liter Wasser täglich trinken und genau so viel wieder ausscheiden, wodurch man die Zeit weitgehend im Verhältnis zum bisherigen Aufwand verdoppelt!

Man soll auch täglich einen Becher Yoghurt verzehren, um die guten Bakterien in den Darm zu bekommen, wovon jedoch niemand weiß, was sie überhaupt bewirken, jedoch musst Du mindestens eine Million davon permanent im Darm haben, sonst ist es absolut nicht gut !

Du musst auch täglich ein Glas Rotwein trinken, um einem Herzinfarkt vorzubeugen.

Und dann ein Glas Weißwein, um Dein Nervenkostüm zu schützen!

Und natürlich auch eine Flasche Bier (...ich erinnere nicht mehr genau, wofür das eigentlich gut ist! ?)

Wenn Du allerdings diese drei Getränke gleichzeitig zu Dir nimmst, kannst Du einen Schlaganfall erleiden, was jedoch nicht so viel ausmacht, weil Du das dann ja gar nicht mehr merkst.

Man soll Nüsse und Bohnen bzw. Erbsen jeden Tag verzehren. Sehr viele Nüsse und Bohnen und Erbsen !

Du sollst 4 bis 6 Mahlzeiten pro Tag zu Dir nehmen, leichte Mahlzeiten, aber vergiss bitte nicht, dass Du jeden Mundvoll mindestens 36 Mal kauen musst. Allein dafür vergehen 5 Stunden !

Und dann noch ein wichtiges Detail: nach jeder Mahlzeit musst Du die Zähne bürsten. Bürste Deine Zähne nach dem Apfel, dem Yoghurt, der Banane, den Nüssen, den Bohnen und den Erbsen.

Dies musst Du natürlich machen, so lange du noch Zähne hast, und vergiss bitte nicht die Zahnseide, die Zahnfleischmassage und das Mundwasser.

Wenn Du sowieso schon mit dem Zähneputzen in Gange bist, dann kannst Du ja auch gleich das Bad putzen oder dort eventuell einen CD-Player oder einen Fernseher installieren; denn mit all dem Wasser, dass Du trinkst, sowie mit den anderen Getränken und dem Zähneputzen, wirst Du ganz automatisch sehr viel Zeit im Bad verbringen müssen.

Man muss auch mindestens 8 Stunden pro Tag schlafen - und auch 8 Stunden am Tag arbeiten. Wenn Du die 5 Stunden hinzurechnest, die beim Essen vergehen, kommst Du bereits auf 21 Stunden. Somit sind noch 3 Stunden zur Verfügung - unter der Voraussetzung, dass Du zur und von der Arbeit nicht in einen Stau gerätst.

Laut Statistik schauen erwachsene Menschen am Tag 3 Stunden Fernsehen. Das funktioniert nicht mehr, wenn man mindestens jeden Tag die empfohlene halbe Stunde spazieren geht. ... Übrigens ein kleiner Tipp: nach 15 Minuten umkehren und nach Hause gehen. Sonst wird Dein Spaziergang eine ganze Stunde andauern!!

Du musst Dir auch Zeit nehmen, um Deine Freunde zu treffen, weil sie wie Pflanzen sind. Du musst sie jeden Tag bepüsseln!

Neben allem anderen musst Du dich auch noch informieren, d.h. wenigstens 2 Zeitungen am Tag lesen, um eine kritische Einstellung zum Leben zu bekommen.

Du musst aber auch jeden Tag Sex haben, allerdings ohne dass es zur Routine wird. Du musst innovativ und kreativ sein und jedes Mal Deinen Partner auf neue Art und Weise verführen. Hierfür wird Zeit gebraucht, Zeit die man eigentlich gar nicht hat.

Du musst auch Zeit haben für Deine Familie, Zeit um Deine Wohnung sauber zu halten, die Fußböden aufzuwischen, das Geschirr zu spülen, Wäsche zu waschen, zu bügeln, um gar nicht davon zu reden, was alles noch anfällt, wenn Du Kinder oder Haustiere hast.

Wenn man all das zusammenrechnet, müssen mindestens 29 Stunden zur Verfügung stehen. Das ist aber nicht möglich!

Insofern ist die einzige Lösung, mehrere Sachen gleichzeitig zu machen !

Beispielsweise mit kaltem Wasser baden und den Mund geöffnet halten, so dass Du Deine 2 Liter Wasser pro Tag erhältst.

Während Du das Bad verlässt - mit der Zahnbürste im Mund - kannst Du gleichzeitig Sex haben mit Deinem Partner, der fernsieht und die Zeitung liest, während Du den Fußboden schrubbst.

Dann hast Du immer noch eine Hand frei, um Deine Freunde und Familienangehörige anzurufen.

Trinke in jedem Falle danach den Wein, denn das wird unbedingt erforderlich sein!!!

Wenn Du dann noch 2 Minuten übrig hast, sende diese Tips an Deine Freunde, (die man ja jeden Tag bepüsseln sollte), während Du den Apfel isst, der ja -wie gesagt - äußerst gesund ist.

Für mich wird es nun Zeit zum Ende zu kommen, denn zwischen dem Apfel, dem Yoghurt, dem Bier und dem ersten Liter Wasser sowie der dritten Mahlzeit (inkl. Nüssen, Bohnen und Erbsen), weiß ich nicht mehr, was ich nun noch machen soll. Allerdings bemerke ich, dass ich nun eiligst zum Klo muss !

Einige Minuten kann ich wohl einsparen, indem ich nunmehr gleichzeitig meine Zähne nochmals putze und mich über die neuesten Trends in Sachen Gesundheit informiere!

nach oben


DER LÖWE (Osho)

Es war einmal ein netter junger Löwe. Man hatte ihn im Afrikanischen Dschungel gefangen, nach Amerika gebracht und dort in einen Zoo gesteckt. Das machte den Löwen ganz unglücklich, er sehnte sich nach der Freiheit seiner wilden Heimat und nach der Gesellschaft der anderen Tiere des Dschungels.
Aber nach einiger Zeit fügte er sich in sein Schicksal und nahm sich vor, dass er, wenn er sein Leben schon hinter Gittern zubringen müsste, wenigstens der beste aller Zoolöwen werden wollte.

Im Nachbarkäfig lebte ein anderer Löwe, der war alt und faul und verantwortungslos, ohne das geringste Zeichen von Ehrgeiz oder sonstigen Fähigkeiten. Er lag den ganzenTag in der Sonne und erregte keinerlei Interesse bei den Besuchem. Der junge Löwe dagegen schritt stundenlang in seinem Käfig auf und ab, führte sich auf wie ein echter König der Tiere, schüttelte seine Mähne, knurrte und fletschte die Zähne. Die Menge liebt ihn. Den alten, faulen Löwen, der im Nachbarkäfig schlief, beachteten sie gar nicht.
Der junge Löwe schätze die Aufmerksamkeit, die er bekam, aber er ärgerte sich darüber, dass es ihm nicht gelang, dafür angemessen belohnt zu werden. Jeden Nachmittag kam der Wärter und fütterte alle Tiere. Der faule, alte Löwe, der keinen Finger rührte, um den Zuschauern zu gefallen, bekam eine Riesenschüssel voll Pferdefleisch. Der junge Löwe, die erste Attraktion des Zoos, bekam eine Schüssel klein geschnittener Orangen, Bananen und Nüsse. Das machte ihn sehr unglücklich.
"Vielleicht" so grübelte er, "gebe ich mir nicht genug Mühe. Ich werde meine Darbietungen verbessern". So stolzierte er noch länger und noch auffälliger auf und ab. Zu seinem Knurren und Zähnefletschen brüllte er ab und zu, dass die Gitterstäbe des Käfigs zitterten. Die Menschenmenge vor seinem Käfig wurde grösser. Tausende Bürger kamen, um seinen Auftritt zu sehen, und er wurde auf der ersten Seite des Lokalblattes abgebildet. Doch an seinem Essen änderte sich nichts. Immer noch bekam der faule Löwe das gute, rote Fleisch, und der junge Löwe blieb auf vegetarischer Kost. Schliesslich hielt er es nicht mehr aus.

Er rief den Wärter: "Ich werde krank, mir reichts!" klagte er. "JedenTag gibst du diesem faulen Taugenichts nebenan eine riesige Schüssel Fleisch, und mich fütterst du mit Orangen, Bananen und Nüssen. Das ist total unfair. Was denkst Du, wieso die vielen Leute in den Zoo kommen? Sie wollen mich sehen, ich bin die erste Attraktion, ich bin der Löwe, der die ganze Arbeit macht, und ich gehöre belohnt. Warum habe ich kein Anrecht auf Fleisch zu meinen Mahlzeiten?" Der Wärter antwortete: "Junger Mann, du weißt gar nicht, was für ein Glück du hast, dass du überhaupt etwas zu essen bekommst. Im Etat dieses Zoos ist nur ein Löwe vorgesehen. Wir führen dich offiziell als Affen!"

nach oben


Sicherheit

Das Leben ist grundsätzlich unsicher. Es ist dauernder Wandel. Nichts bleibt für immer so, wie es war. Wir mögen es uns noch so sehr wünschen, das Leben gibt keine Garantie. Unsicherheit ist sein eigentliches Wesen;
es kann nicht verändert werden.

Der Tod ist sicher, absolut sicher.

In dem Augenblick, in dem Du Sicherheit wählst, wählst Du unabsichtlich den Tod mit.

In dem Moment, in dem du dich für das Leben entscheidest, hast du dich nichtsahnend für die Unsicherheit entschieden.

nach oben


Energiesparen kann teuer zu stehen kommen

Energiesparen ist wieder in den Medien und hochaktuell. Etwas leiser ist es um die Glühbirne geworden, die langsam aber sicher von den Regalen verschwindet. Energiesparlampen werden zwangsverschrieben und hochgelobt als rettende Massnahme gegen den zunehmenden Stromverbrauch.

Eine höchst zweifelhafte Massnahme, die darüber hinaus gesundheitsschädigend wirkt - besonders, wenn Energiesparleuchten in Kopfnähe den Schreibtisch erhellen, statt nur dort zu leuchten, wo dauernd Licht benötigt wird, wie z.B. in Treppenhäusern.

Mehr über Sinn und Unsinn von Energiesparlampen sowie allerhand Wissenswertes über E-Smog erfahren Sie hier.

nach oben


Krankheit beginnt im Geistig-seelischen - Gesundheit auch

Das, was wir dauernd denken, bestimmt was und wie wir etwas wahrnehmen. Das, was wir dauernd fühlen, bestimmt unsere Haltung, sowohl innerlich, wie auch äusserlich. Unsere gewohnheitsmässige Haltung beeinflusst unsere Bewegungen, unsere Hormone, unsere Organe. Dauernde Fehlbelastungen führen zu Verschleiss und manifesten Organschäden.

Streben wir nach Gesundheit, nach Glück, korrigieren wir daher mit Vorteil unsere Gedanken, unsere Haltung.

Eine schädliche Haltung ist Unzufriedenheit, das Gefühl nie das zu bekommen, was man zu brauchen meint.

Es geht hier nicht darum, ein weiteres Gebot zur Gesundheitspflege aufzustellen, sondern im weitesten Sinne um Wahlfreiheit. Denken Sie darüber nach:

"Wenn ich will, was ich habe, habe ich alles, was ich will."

Oder als Geschichte:

Ein Wanderer trifft auf einen Schäfer.
Er fragt diesen, wie wohl das Wetter in den nächsten Tagen werden würde.
Der Schäfer antwortet: "So, wie ich es gerne habe".
"Woher wissen Sie, dass das Wetter so werden wird, wie Sie es mögen",
fragt der Wanderer.

"Sehr einfach", antwortet der Schäfer.
"Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich nicht immer das bekomme,
was ich möchte. Also habe ich gelernt, immer das zu mögen, was ich bekomme.
Deshalb bin ich mir sicher, dass das Wetter so wird, wie ich es mag".

Die darin enthaltene Lebensweisheit

Es liegt bei uns, etwas als Glück oder Unglück, als gut oder schlecht anzusehen.
Wir haben die Freiheit, uns für das eine oder andere zu entscheiden.

Es sind nicht die Dinge, die uns beunruhigen, sondern unsere Sicht der Dinge.

nach oben



Denkpause