Denkpause


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Besinnliches - Kritisches- Humoristisches - Tips
zum Nachdenken, Meditieren, Lachen

Grippeimpfung

Alljährlich im Herbst ist Hochsaison für Grippe-Impfungen. Hier möchte ich Ihnen einen Überblick über die Grippe und die Impfungen geben, sowie Hinweise, wie Sie sich stattdessen pflegen können.

Wussten Sie, dass nur etwa 10-15% aller "Grippen" auf den Influenza-Virus zurückzuführen sind, also echte Grippen sind? 85-90% der jährlichen Grippen sind sog. grippale Infekte, gegen die die Impfung nicht schützt. Von den Geimpften haben nur 24% einen verbesserten Schutz gegen Influenza, 76% bekommen sie trotzdem. Sei es, dass die Immunantwort ungenügend ausfiel, sie sich kurz nach der Impfung ansteckten, durch einen anderen Virus infiziert wurden oder aus welchen Gründen auch immer. Und doch wird versucht uns weiszumachen, dass wir uns alljährlich impfen lassen sollten, Säuglinge, Gesunde, Alte - querbeet flächendeckend.

Ganz abgesehen davon, dass die Impfung nicht gegen grippale Infekte schützt, sollten wir auch wissen, dass es weder kontrollierte Studien über die Wirksamkeit noch über die Sicherheit der Impfung gibt.:"Die Sicherheit von trivalenten Grippe-Impfstoffen wird in offenen, unkontrollierten klinischen Studien bewertet. Die Sicherheitsdaten (min. 50 Personen zw. 18-64 und min. 50 Personen über 65) werden während der ersten 3 Tage nach der Impfung erhoben." Über die Wirkung bei Schwangerschaft / Stillzeit liegen nur "limitierte" Daten vor. Langzeitstudien liegen keine vor: "Es liegen keine Langzeitstudien beim Tier hinsichtlich Karzinogenität, Mutagenität oder Fertilität vor. Solche Studien werden generell für Influenza-Impfstoffe nicht durchgeführt." Eine solche Haltung ist anlässlich von millionenfach alljährlich durchgeführten Impfungen schlicht haarsträubend.

Dies heisst im Klartext, dass Symptome, die erst Wochen nach der Impfung auftreten, nicht mit ihr in Zusammenhang gebracht werden - weil es eben keine Studien darüber gibt - bei keinem Impfstoff.

Die Wirksamkeit der Grippeimpfungen ist ebenso umstritten. In einer 2003 durchgeführten Studie wurde untersucht, ob die Grippeimpfung die gefürchtete Komplikation Mittelohrentzündung bei Kindern vermeiden hilft. Dabei kam in einem der untersuchten Jahre heraus:

  • Von den geimpften Kindern erkrankten 3,6% der Kinder, von den ungeimpften 3,3% an Grippe.
  • 7,9 % der geimpften Kinder und nur 4,3% der ungeimpften Kinder hatten öfter als zwei Mal Mittelohrentzündung.
  • 3,4% der geimpften Kinder und 5,9 % der ungeimpften Kinder waren im Krankenhaus.
  • Die Eltern der geimpften Kinder mussten 9,4 Tage zu Hause bleiben, die der ungeimpften nur 6,5 Tage.

Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Grippeimpfung keine positive Auswirkung auf den Gesundheitszustand der Kinder hatte. Ganz im Gegenteil haben die geimpften Kinder mehr Ohrenentzündungen als die ungeimpften und scheinen auch häufiger an Grippe zu erkranken.

Meist wissen wir auch nicht, mit welchem Präparat wir geimpft werden und was sonst nocht drin ist. Es lohnt sich durchaus, einen Blick auf das Kleingedruckte zu werfen. Besondere Vorsicht sollten Sie walten lassen, falls Sie allergisch auf Hühnereiweiss reagieren, da dieses in den meisten Impfstoffen enthalten ist. Und falls Sie nach der Impfung Bluttests machen lassen, sollten Sie bei gewissen Befunden nicht erschrecken, denn "Nach einer Influenza-Impfung sind bei serologischen Tests mittels der ELISA-Methode zum Nachweis von Antikörpern gegen HIV-1, Hepatitis C und insbesondere HTLV-1 falsch-positive Resultate beobachtet worden." Interessant, dass unser Immunsystem eine solche Reaktion hervorbringt, wo doch gegen Influenza geimpft wird...

Mit der Impfung erhalten wir nicht nur abgeschwächte Erreger, sondern einen ganzen Cocktail unbekömmlicher Substanzen injiziert.

So enthält z.B. Fluarix Spuren (keine Mengenangabe) von Formaldehyd und Gentamicin. Gentamicin ist ein Notfall-Antibiotikum, das wegen seiner schweren Nebenwirkungen an Nieren und Ohren, wirklich nur in Notfällen angewandt werden sollte. Diese Substanzen werden nur schlecht wieder ausgeschieden und lagern sich in den Zellen an, was zu unerwünschten Wirkungen führen kann. Hühnereiweissgehalt 0,05 µg.

Auch bei Inflexal (keine Angaben zu Hühnereiweiss) wird eingeräumt: "Es liegen keine klinischen Daten mit Anwendung bei Schwangeren vor. Es liegen keine hinreichenden tierexperimentellen Studien zur Auswirkung auf Schwangerschaft, Embryonalentwicklung, Entwicklung des Föten und/oder die postnatale Entwicklung vor. Das potentielle Risiko für den Menschen ist nicht bekannt."

Influvac: enthält relativ viel Hühnereiweiss (1,0 µg) und Spuren/Rückstände von Formaldehyd, Gentamicin.

Fluad: Hühnereiweiss (0.2 µg), Squalen.(9,75 mg) in Form des Impfzusatzes MF59C. Squalen ist ein bedenklicher Wirkstoff-Verstärker (Schweinegrippe), der, obwohl in Säugetieren inkl. Mensch vorhanden, im Verdacht steht, Autoimmunerkrankungen zu begünstigen (Golf-Kriegs-Syndrom / Anthrax-Impfung). Wenn Mäuse nach einer Impfung Polyarthritis entwickeln und alle Golfkriegsveteranen mit Symptomen Squalen-Antikörper besitzen, jene ohne Symptome aber nicht - sollte uns das zu denken geben. Mehr zu Squalen auf Wiki oder Chemtrails.

Inflexal: Beispiel eines Cocktails: Hühnereiweiss (0.2 µg), Kanamycinsulfat, Neomycinsulfat, Formaldehyd, Cetyltrimethylammoniumbromid (CTAB) und Polysorbat 80

Mutagrip: Formaldehyd, Neomyzin (Antibiotika), 0,05 µg Hühnereiweiss.

Celtura: Pandemiemittel, wird nicht zur saisonalen Prophylaxe gebraucht; u.a. mit Squalen und Nierenzellen des Cockerspaniels... Sollte nicht angewandt werden, falls man an einer Überempfindlichkeit gegenüber irgend eines Bestandteils oder Hundeprotein leidet. "Bei einer Pandemie kann die Verabreichung dieses Impfstoffes aber trotzdem angezeigt sein, vorausgesetzt, dass Einrichtungen zur Wiederbelebung im Bedarfsfall sofort verfügbar sind." "Es gibt keine Studien mit Celtura bei Patienten, die an manifesten Autoimmunerkrankungen leiden. Bei Patienten mit akuter, schwerer Autoimmunerkrankung wird die Impfung mit Celtura nicht empfohlen, weil nicht ausgesch

Mutagrip: Formaldehyd, Neomyzin (Antibiotika), 0,05 µg Hühnereiweiss. Und wieder keine kontrollierten Studien und sowieso keine Langzeitstudien....

Zu den häufigen Nebenwirkungen von Grippeimpfungen gehören: Kopfschmerzen, Schwitzen, Muskel- und Gelenkschmerzen, Fieber, Schüttelfrost, Müdigkeit, Unwohlsein, Schnupfen, Halsentzündung, grippeähnliche Symptome, Bauchschmerzen, Rötung, Schwellung und Schmerz an der Einstichstelle, Hautblutungen, Verhärtungen.

Postmarketingstudien sind Studien, Sammlungen von Berichten, die nach der Markteinführung eingegangen sind: vorübergehende Thrombozytopenie, vorübergehende Lymphadenopathie, Neuralgie, Parästhesie, febrile Krämpfe, neurologische Erkrankungen wie Enzephalomyelitis, Neuritis und Guillain-Barré-Syndrom ...

Eine Impfung ist also nur für bestimmte Gruppen unter Berücksichtigung der Vor- und Nachteile angebracht, sicher nicht wie allgemein empfohlen flächendeckend. Und es gilt sich zu wehren, denn über die Revision des Eidgenössischen Epidemiengesetzes wird versucht einen flächendeckenden Impfzwang einzuführen, wobei die Kantone zur Förderung der Impfungen verpflichtet werden.

Gute Seiten zur Impfaufklärung auf Deutsch sind:
impfo.ch
impf-info.de
individuelle-impfentscheidung.de

Was also tun, wenn man nicht als Versuchskaninchen herhalten und trotzdem gut über den Winter kommen möchte?
Das Immunsystem trainieren. Stärken Sie Ihr Immunsystem langfristig und natürlich mit einfachen, bewährten Methoden der Gesundheitsförderung (die Sie natürlich nicht erst im Krankheitsfall anwenden):

  • Waschen Sie sich öfter die Hände mit normaler Seife
  • Halten Sie Füsse und Nacken warm
  • Meiden Sie Zucker und raffinierte (Fertig-) Produkte
  • Meiden Sie in der kühlen und kalten Jahreszeit unbedingt kühlende Produkte wie Bananen, Ananas, Zitrusfrüchte, Joghurt, Gurken, kalte Getränke
  • Achten Sie auf Zufuhr hochwertiger Omega 3 Öle
  • Gehen Sie täglich an die frische Luft und kurbeln Sie Ihren Kreislauf an. Tageslicht fördert die Bildung von Vitamin D. Trockenbürsten regt den Kreislauf an, bringt Blut an die Oberfläche (Rötung) und stärkt dadurch die Abwehrenergie.
  • Falls Sie nicht an Herz-Kreislauf-Erkrankung leiden, sind regelmässige Saunagänge empfehlenswert.
  • Achten Sie auf genügend Schlaf.
  • Gehen Sie Stress schnell und gezielt an, holen Sie sich ggf. Unterstützung
  • Wenn Sie wissen, dass Sie sich unregelmässig / ungenügend ernähren: Besorgen Sie sich ein gutes Vitaminpräparat mit möglichst natürlichen Vitaminen und nehmen Sie es regelmässig ein

Bei den ersten Erkältungsanzeichen

  • reichlich Schüssler-Salz Nr. 3 (ferrum phosphoricum) und Vitamin C
  • leichte, wärmende Mahlzeiten
  • Heissen Tee mit wärmenden Kräutern (Ingwer, Kardamom, Zimt, Nelken, Pfeffer - und falls unbedingt nötig Aspirin; wärmende Kräuter und Aspirin nicht bei Kindern. Stattdessen heissen Holunderblüten-Tee oder heissen Holunderbeeren-Tee anbieten.)
  • Ansteigendes Bad (nicht bei Herz-Kreislauf-Problemen! Hier ist eher ein Fussbad angezeigt) simuliert Fieber
  • ggf. Gua Sha (mit einem Porzellanlöffel aus dem Chinaladen) Schultern und Nacken (Trapezius und Nackenansatz) bis zur kräftigen Rötung reiben und dann
  • ab ins Bett.

Falls Sie schon Fieber haben: zu Hause bleiben! Sich selbst und anderen zuliebe. Meiden Sie möglichst Grippemittel. Das Fieber zeigt, dass Ihr Körper mit dem Kampf gegen die Erreger beschäftigt ist - hindern Sie ihn also nicht daran. Unterstützen Sie ihn mit reichlich warmen Getränken, Antioxidantien und leichter Nahrung. Falls Sie meinen, trotzdem unbedingt etwas ganz Wichtiges erledigen zu müssen, beschränken Sie Ihren Aufenthalt an Ihrer Arbeitsstelle. Selbst, wenn es Ihnen - Pharma sei Dank - einigermassen gut gehen sollte. Denn Sie schwächen sich selbst, werden eher rückfällig, sind länger krank, Sie stecken andere an und handeln dadurch verantwortungslos. Es kostet eine Firma stets weniger, wenn nur ein Mitarbeiter ausfällt, als wenn die ganze Abteilung flach liegt.

Erinnern Sie sich an Grossmutter's Rat: 1 Tag fieberfrei zu Hause, bevor es wieder los geht. Ein guter Rat :-)

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Spiritualität trifft Wissenschaft - oder umgekehrt

Dieter Broers führt uns in diesem Vortrag in rasentem Tempo durch die erwiesenen Wechselwirkungen von magnetischen Feldern mit unserer Gesundheit, Psyche und vice versa in ein unglaubliches Universum. Das Universum, das wir tief in uns selber sind und Wirklichkeit werden lassen können, unterstützt durch die ganz speziellen Energien, die 2012 auf uns zukommen.


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Sanjeevini-Gebet für Japan

Sanjeevini ...

...
sind ein Geschenk der göttlichen Mutter
...
sind feinstoffliche Schwingungen aller natürlichen Heilkräfte
...
stellen ein spirituelles Heilsystem dar
...
sind konzentrierte Gebete in Form von Symbolen
...
sind sehr einfach zu verwenden
...
wecken die in uns schlummernden Heilkräfte
...
bedeuten eine umfassende Lebensweise
...
sind eine wirkungsvolle Methode, für die eigene Gesundheit Selbstverantwortung zu übernehmen.
...
wirken auf allen Existenzebenen: physische, astrale, kausale, Körper-, Geist- und Seelenebene sowie im Wach-, Traum- und Schlafzustand
...
verbinden uns mit der Quelle allen Seins

Sanathana Sai Sanjeevini ist eine aus Indien stammende sehr einfache, jedoch höchst wirkungsvolle Methode, Heilschwingungen zu übertragen.

Hier ist eine Gebets- / Heilkombination, zusammengestellt für alle Arten von Katastrophen und speziell auf Japan abgestimmt. Ihr könnt das Fernübertragungschart ausdrucken als Meditations- oder Gebetshilfe. Ebenfalls findet ihr eine Auflistung aller benutzten Sanjeevini-Kombinationen, damit ihr wisst, was übertragen wird. In Kürze folgt dasselbe Chart, jedoch ohne Ziel. Diesem kann ins Zentrum der Name, das Bild das- oder desjenigen eingefügt werden, dem diese Heilenergie zukommen soll (Person, Bild der Erdkugel etc.)

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Ich bin nicht meine Gedanken

Wer sich einmal die Zeit nimmt und seinen Gedanken zuhört, sie aus Distanz beobachtet, als wären sie nicht die eigenen, nimmt schnell einmal wahr, dass die wenigsten von ihnen wirklich interessant sind. Der Lärm im Kopf gleicht einer langweiligen Radiosendung: sprunghafte und einseitige Berichterstattung voller Wiederholungen. Wenn es einem mal schlecht geht, scheint es fast, als reiche es nicht, dass man sich schlecht fühlt, man scheint sich das Schlechtgehen auch noch dauernd bestätigen zu müssen, so dass man nach einer Weile geneigt ist auszurufen: "Hey du da oben, ich weiss schon, dass es mir nicht so gut geht. Ich hab's schon längst kapiert! Brauchst es nicht weiter zu wiederholen!"

Aus dieser Distanz dämmert langsam die Einsicht, dass ich gar nicht meine Gedanken sein kann, vermutlich sind es nicht einmal meine Gedanken, sondern Weltraumschrott, der durch mein Bewusstsein rast, Strandgut am Ufer meines Gewahrseins. Selten, dass echte News auftauchen, wirklich gute, hilfreiche Gedanken.

Im Trubel des Alltags jedoch tendiert man dazu, den hypnotischen, fordernden, werbemässig sich wiederholenden Gedanken zu glauben und ihnen zu folgen - in die Vergangenheit, in die Zukunft, in mögliche Unglücke, Missgeschicke, peinliche Situationen, die entweder schon längst vorbei sind oder nie eintreten werden. Überall geht die Aufmerksamkeit hin, nur nicht ins Jetzt. Und wenn, dann ist man mit dem, was ist, nicht einverstanden: es sollte anders sein, das Wetter sollte besser sein, man sollte nicht arbeiten müssen, es sollte keinen Stau haben. Fertig ist das Gedankenkarussell.

Dabei ist das Jetzt meist viel wohlwollender als alle Gedanken und Bilder. Jetzt sitze ich. Ich schreibe, atme, freue mich und lächle über meine Gedanken, die über die Tastatur greifbar werden. Es ist wohltuend, sich immer wieder zurückzulehnen, die Gedanken nur zu beobachten, ohne sich von ihnen vereinnahmen zu lassen, in die Gegenwart eintauchen. Ruhe, Heiterkeit stellt sich ein, Gelassenheit.

Wer will das nicht?

Wer sich intensiver mit seinem Strandgut beschäftigen möchte - besonders dem stressigen - und mehr das lieben möchte, was ist, dem empfehle ich die 4 Fragen von Byron Katie. Denn es gibt wirklich keinen guten Grund, stressigen Gedanken Glauben zu schenken :-)

Hier gibt es einen Eindruck von Byron Katies Arbeit "The Work".

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Das Geheimnis der Heilung: Wie altes Wissen die Medizin verändert

Eine wirklich sehenswerte Dokumentation über Heilung und die gute Zusammenarbeit von Schul- und Komplementärmedizin nach dem Buch von Joachim Faulstich: "Das Geheimnis der Heilung".

Die Aufzeichnung der Sendung vom 15.12.10 sehen Sie hier:

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Glück im Frühling

Jeder Mensch möchte glücklich sein, weltweit, in jeder Kultur. Im Streben nach Glück sind wir alle eins, waren es schon immer und werden es auch immer sein. Schön, nicht? Doch was ist eigentlich Glück? Was ist Glück für Sie persönlich? Es lohnt sich, sich ein paar Gedanken darüber zu machen, denn glücklich lebt es sich besser. Und wer weiss, vielleicht klettert dadurch Ihr Glückometer etwas mehr nach oben. Doch Vorsicht: Als hübscher Nebeneffekt kann sich auch Ihr Gesundheitszustand deutlich verbessern und Sie könnten sich plötzlich besser mögen! Stellen Sie sich vor, Sie blickten morgens in den Spiegel und sagten sich: "Hallo, wie entzückend dich wieder zu sehen!" Egal, wie zerknittert Sie gerade aussehen. Da fängt der Tag doch gleich besser an.

Auch wenn es draussen gerade nicht so rosig aussieht: es ist Frühling! Laut der chinesischen Medizin die Holzzeit des Jahres. Zum Element Holz gehören die Meridiane Leber und Gallenblase mit ihren Stärken: Ziele erträumen und deren Umsetzung angehen. Gemäss der energetischen Psychologie stärkt die Affirmation "Ich bin glücklich, ich habe Glück, ich bin fröhlich" besonders den Leber-Meridian. Mehr noch als die Affirmation stärkt das Gefühl des Glücks die Leber. Und gerade im Frühling können wir dieses Gefühl besonders leicht pflegen, da wir von den klimatischen Bedingungen unterstützt werden.
Was brauchen Sie, um glücklich zu sein? Einen Lottogewinn, Ihren Traumpartner, ein eigenes Haus, ein Kind? Menschen, die Sie mögen? Anerkennung? Liebe? Wie oft sagen Sie sich: "Wenn ich nur XY hätte, dann wäre ich glücklich." Oder schauen neidisch auf vermeintlich Begünstigte: "Der/die hat es gut. Da ist es leicht glücklich zu sein. Aber ich..." Und finden ganz viele Gründe warum Sie eben nicht von Fortuna begünstigt worden sind. Sie mögen recht haben. Die Frage ist nur, wollen Sie recht haben oder glücklich sein? Beides zusammen geht nicht.

Von Gustav Gans, dem unausstehlich vom Glück verfolgten Cousin von Donald Duck, können wir lernen, es Fortuna (und damit uns) in unserem Leben etwas schöner zu machen:

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Entspannen Sie sich.
Glauben Sie an Ihr Glück. Glauben Sie daran, dass das Leben, das Universum, Gott oder wer auch immer, es überaus gut mit Ihnen meint.
Lächeln Sie! Wenn Sie das Gefühl haben, Ihr Leben sei so trostlos, dass es nichts zu lachen gibt, klemmen Sie sich für die Dauer der Übung einen Bleistift zwischen die Zähne (kein Witz!).
Stellen Sie sich vor, Sie hätten Ihr Traumziel bereits leicht und beschwingt erreicht. (Sie erinnern sich: die Leber erträumt die Ziele und tun Sie das, so detailliert wie möglich. Vermeiden Sie, sich über die Machbarkeit Gedanken zu machen. Es geht im Moment nur darum "ein neues Kleid anzuprobieren" und wahrzunehmen "wie es sitzt", wie es sich anfühlt. Egal, was es ist: Sicherheit, Erfolg, wunschlos glücklich, Gesundheit, Geborgenheit, Harmonie ... Nehmen Sie wahr, wie es sich anfühlt, für einen Moment vollkommen zufrieden zu SEIN.
Wiederholen Sie die Übung 1 Minute lang (wenn Sie mögen auch länger) mehrmals täglich. Holen Sie sich Ihre tägliche Portion Glück. Es gibt keine empfohlene Höchstdosierungen. Nebenwirkungen: grössere Zufriedenheit, freundlichere Mitmenschen, verbesserter Kreislauf, Harmonisierung Ihrer Lebensumstände...
Leben Sie Ihr Leben und halten Sie sich offen für glückliche Wendungen (erinnern Sie sich, wie das Glück Gustav Gans buchstäblich zu-fällt...)
Teilen Sie Ihr Glück, spielen Sie Fortuna: Erzählen Sie einen guten Witz, spendieren Sie einem Unbekannten einen Kaffee, lassen sie 50 Rappen fallen, teilen Sie jemandem mit, was Sie an ihm / ihr besonders mögen .... Ihnen fallen bestimmt noch andere Freude spendenden Ideen ein.
Freude vermehrt sich, wenn sie geteilt wird.

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Weitere Definitionen von Gesundheit

Nach den Medizinsoziologen T. Parson:

"Gesundheit ist ein Zustand optimaler Leistungsfähigkeit eines Individuums, für die wirksame Erfüllung der Rollen und Aufgaben für die es sozialisiert (Sozialisation = Einordnungsprozess in die Gesellschaft, Normen- und Werteübernahme) worden ist."

Nach dem bmb & f (Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie) 1997:

"Gesundheit wird als mehrdimensionales Phänomen (seltsames, ungewöhnliches Ereignis) verstanden und reicht über den Zustand der Abwesenheit von Krankheit hinaus."

"Gesundheit ist die Fähigkeit lieben und arbeiten zu können". (Freud)

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Über das Alter (Autor unbekannt)

Es ist seltsam mit dem Alter,
wenn man zehn und noch ein Kind,
weiss man glasklar, dass das Alter
so um zwanzig rum beginnt.

Ist man aber selber zwanzig,
denkt man nicht mehr ganz so steif,
glaubt jedoch, genau um vierzig
sei man für den Sperrmüll reif.

Vierziger, die sind schon weiser
und vom Leben schon geprägt,
haben den Beginn des Alters
auf Punkt sechzig festgelegt.

Sechziger mit Hang zum Grübeln
sagen dumpf wie ein Fagott,
achtzig sei die Altersgrenze,
und von da an sei man Schrott.

Doch die Achtziger, die Klugen,
denken überhaupt nicht dran.
Jung sind alle, die noch lachen,
leben, lieben, weitermachen.
Alter...? Fängt mit hundert an.

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Wie Gesundheitspflege zum Stress ausarten kann:
(Quelle unbekannt)

Es wird gesagt, dass es gesund ist, jeden Tag einen Apfel zu essen und eine Banane, um genügend Calcium zu bekommen.

Man soll auch eine Apfelsine essen - wegen der C-Vitamine.

Dann muss man auch eine Tasse grünen Tee trinken (ohne Zucker - um Diabetes zu vermeiden) - und um das Cholesterin im Körper zu senken!

Man muss auch mindestens 2 Liter Wasser täglich trinken und genau so viel wieder ausscheiden, wodurch man die Zeit weitgehend im Verhältnis zum bisherigen Aufwand verdoppelt!

Man soll auch täglich einen Becher Yoghurt verzehren, um die guten Bakterien in den Darm zu bekommen, wovon jedoch niemand weiß, was sie überhaupt bewirken, jedoch musst Du mindestens eine Million davon permanent im Darm haben, sonst ist es absolut nicht gut !

Du musst auch täglich ein Glas Rotwein trinken, um einem Herzinfarkt vorzubeugen.

Und dann ein Glas Weißwein, um Dein Nervenkostüm zu schützen!

Und natürlich auch eine Flasche Bier (...ich erinnere nicht mehr genau, wofür das eigentlich gut ist! ?)

Wenn Du allerdings diese drei Getränke gleichzeitig zu Dir nimmst, kannst Du einen Schlaganfall erleiden, was jedoch nicht so viel ausmacht, weil Du das dann ja gar nicht mehr merkst.

Man soll Nüsse und Bohnen bzw. Erbsen jeden Tag verzehren. Sehr viele Nüsse und Bohnen und Erbsen !

Du sollst 4 bis 6 Mahlzeiten pro Tag zu Dir nehmen, leichte Mahlzeiten, aber vergiss bitte nicht, dass Du jeden Mundvoll mindestens 36 Mal kauen musst. Allein dafür vergehen 5 Stunden !

Und dann noch ein wichtiges Detail: nach jeder Mahlzeit musst Du die Zähne bürsten. Bürste Deine Zähne nach dem Apfel, dem Yoghurt, der Banane, den Nüssen, den Bohnen und den Erbsen.

Dies musst Du natürlich machen, so lange du noch Zähne hast, und vergiss bitte nicht die Zahnseide, die Zahnfleischmassage und das Mundwasser.

Wenn Du sowieso schon mit dem Zähneputzen in Gange bist, dann kannst Du ja auch gleich das Bad putzen oder dort eventuell einen CD-Player oder einen Fernseher installieren; denn mit all dem Wasser, dass Du trinkst, sowie mit den anderen Getränken und dem Zähneputzen, wirst Du ganz automatisch sehr viel Zeit im Bad verbringen müssen.

Man muss auch mindestens 8 Stunden pro Tag schlafen - und auch 8 Stunden am Tag arbeiten. Wenn Du die 5 Stunden hinzurechnest, die beim Essen vergehen, kommst Du bereits auf 21 Stunden. Somit sind noch 3 Stunden zur Verfügung - unter der Voraussetzung, dass Du zur und von der Arbeit nicht in einen Stau gerätst.

Laut Statistik schauen erwachsene Menschen am Tag 3 Stunden Fernsehen. Das funktioniert nicht mehr, wenn man mindestens jeden Tag die empfohlene halbe Stunde spazieren geht. ... Übrigens ein kleiner Tipp: nach 15 Minuten umkehren und nach Hause gehen. Sonst wird Dein Spaziergang eine ganze Stunde andauern!!

Du musst Dir auch Zeit nehmen, um Deine Freunde zu treffen, weil sie wie Pflanzen sind. Du musst sie jeden Tag bepüsseln!

Neben allem anderen musst Du dich auch noch informieren, d.h. wenigstens 2 Zeitungen am Tag lesen, um eine kritische Einstellung zum Leben zu bekommen.

Du musst aber auch jeden Tag Sex haben, allerdings ohne dass es zur Routine wird. Du musst innovativ und kreativ sein und jedes Mal Deinen Partner auf neue Art und Weise verführen. Hierfür wird Zeit gebraucht, Zeit die man eigentlich gar nicht hat.

Du musst auch Zeit haben für Deine Familie, Zeit um Deine Wohnung sauber zu halten, die Fußböden aufzuwischen, das Geschirr zu spülen, Wäsche zu waschen, zu bügeln, um gar nicht davon zu reden, was alles noch anfällt, wenn Du Kinder oder Haustiere hast.

Wenn man all das zusammenrechnet, müssen mindestens 29 Stunden zur Verfügung stehen. Das ist aber nicht möglich!

Insofern ist die einzige Lösung, mehrere Sachen gleichzeitig zu machen !

Beispielsweise mit kaltem Wasser baden und den Mund geöffnet halten, so dass Du Deine 2 Liter Wasser pro Tag erhältst.

Während Du das Bad verlässt - mit der Zahnbürste im Mund - kannst Du gleichzeitig Sex haben mit Deinem Partner, der fernsieht und die Zeitung liest, während Du den Fußboden schrubbst.

Dann hast Du immer noch eine Hand frei, um Deine Freunde und Familienangehörige anzurufen.

Trinke in jedem Falle danach den Wein, denn das wird unbedingt erforderlich sein!!!

Wenn Du dann noch 2 Minuten übrig hast, sende diese Tips an Deine Freunde, (die man ja jeden Tag bepüsseln sollte), während Du den Apfel isst, der ja -wie gesagt - äußerst gesund ist.

Für mich wird es nun Zeit zum Ende zu kommen, denn zwischen dem Apfel, dem Yoghurt, dem Bier und dem ersten Liter Wasser sowie der dritten Mahlzeit (inkl. Nüssen, Bohnen und Erbsen), weiß ich nicht mehr, was ich nun noch machen soll. Allerdings bemerke ich, dass ich nun eiligst zum Klo muss !

Einige Minuten kann ich wohl einsparen, indem ich nunmehr gleichzeitig meine Zähne nochmals putze und mich über die neuesten Trends in Sachen Gesundheit informiere!

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DER LÖWE (Osho)

Es war einmal ein netter junger Löwe. Man hatte ihn im Afrikanischen Dschungel gefangen, nach Amerika gebracht und dort in einen Zoo gesteckt. Das machte den Löwen ganz unglücklich, er sehnte sich nach der Freiheit seiner wilden Heimat und nach der Gesellschaft der anderen Tiere des Dschungels.
Aber nach einiger Zeit fügte er sich in sein Schicksal und nahm sich vor, dass er, wenn er sein Leben schon hinter Gittern zubringen müsste, wenigstens der beste aller Zoolöwen werden wollte.

Im Nachbarkäfig lebte ein anderer Löwe, der war alt und faul und verantwortungslos, ohne das geringste Zeichen von Ehrgeiz oder sonstigen Fähigkeiten. Er lag den ganzenTag in der Sonne und erregte keinerlei Interesse bei den Besuchem. Der junge Löwe dagegen schritt stundenlang in seinem Käfig auf und ab, führte sich auf wie ein echter König der Tiere, schüttelte seine Mähne, knurrte und fletschte die Zähne. Die Menge liebt ihn. Den alten, faulen Löwen, der im Nachbarkäfig schlief, beachteten sie gar nicht.
Der junge Löwe schätze die Aufmerksamkeit, die er bekam, aber er ärgerte sich darüber, dass es ihm nicht gelang, dafür angemessen belohnt zu werden. Jeden Nachmittag kam der Wärter und fütterte alle Tiere. Der faule, alte Löwe, der keinen Finger rührte, um den Zuschauern zu gefallen, bekam eine Riesenschüssel voll Pferdefleisch. Der junge Löwe, die erste Attraktion des Zoos, bekam eine Schüssel klein geschnittener Orangen, Bananen und Nüsse. Das machte ihn sehr unglücklich.
"Vielleicht" so grübelte er, "gebe ich mir nicht genug Mühe. Ich werde meine Darbietungen verbessern". So stolzierte er noch länger und noch auffälliger auf und ab. Zu seinem Knurren und Zähnefletschen brüllte er ab und zu, dass die Gitterstäbe des Käfigs zitterten. Die Menschenmenge vor seinem Käfig wurde grösser. Tausende Bürger kamen, um seinen Auftritt zu sehen, und er wurde auf der ersten Seite des Lokalblattes abgebildet. Doch an seinem Essen änderte sich nichts. Immer noch bekam der faule Löwe das gute, rote Fleisch, und der junge Löwe blieb auf vegetarischer Kost. Schliesslich hielt er es nicht mehr aus.

Er rief den Wärter: "Ich werde krank, mir reichts!" klagte er. "JedenTag gibst du diesem faulen Taugenichts nebenan eine riesige Schüssel Fleisch, und mich fütterst du mit Orangen, Bananen und Nüssen. Das ist total unfair. Was denkst Du, wieso die vielen Leute in den Zoo kommen? Sie wollen mich sehen, ich bin die erste Attraktion, ich bin der Löwe, der die ganze Arbeit macht, und ich gehöre belohnt. Warum habe ich kein Anrecht auf Fleisch zu meinen Mahlzeiten?" Der Wärter antwortete: "Junger Mann, du weißt gar nicht, was für ein Glück du hast, dass du überhaupt etwas zu essen bekommst. Im Etat dieses Zoos ist nur ein Löwe vorgesehen. Wir führen dich offiziell als Affen!"

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Sicherheit

Das Leben ist grundsätzlich unsicher. Es ist dauernder Wandel. Nichts bleibt für immer so, wie es war. Wir mögen es uns noch so sehr wünschen, das Leben gibt keine Garantie. Unsicherheit ist sein eigentliches Wesen;
es kann nicht verändert werden.

Der Tod ist sicher, absolut sicher.

In dem Augenblick, in dem Du Sicherheit wählst, wählst Du unabsichtlich den Tod mit.

In dem Moment, in dem du dich für das Leben entscheidest, hast du dich nichtsahnend für die Unsicherheit entschieden.

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Energiesparen kann teuer zu stehen kommen

Energiesparen ist wieder in den Medien und hochaktuell. Etwas leiser ist es um die Glühbirne geworden, die langsam aber sicher von den Regalen verschwindet. Energiesparlampen werden zwangsverschrieben und hochgelobt als rettende Massnahme gegen den zunehmenden Stromverbrauch.

Eine höchst zweifelhafte Massnahme, die darüber hinaus gesundheitsschädigend wirkt - besonders, wenn Energiesparleuchten in Kopfnähe den Schreibtisch erhellen, statt nur dort zu leuchten, wo dauernd Licht benötigt wird, wie z.B. in Treppenhäusern.

Mehr über Sinn und Unsinn von Energiesparlampen sowie allerhand Wissenswertes über E-Smog erfahren Sie hier.

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Krankheit beginnt im Geistig-seelischen - Gesundheit auch

Das, was wir dauernd denken, bestimmt was und wie wir etwas wahrnehmen. Das, was wir dauernd fühlen, bestimmt unsere Haltung, sowohl innerlich, wie auch äusserlich. Unsere gewohnheitsmässige Haltung beeinflusst unsere Bewegungen, unsere Hormone, unsere Organe. Dauernde Fehlbelastungen führen zu Verschleiss und manifesten Organschäden.

Streben wir nach Gesundheit, nach Glück, korrigieren wir daher mit Vorteil unsere Gedanken, unsere Haltung.

Eine schädliche Haltung ist Unzufriedenheit, das Gefühl nie das zu bekommen, was man zu brauchen meint.

Es geht hier nicht darum, ein weiteres Gebot zur Gesundheitspflege aufzustellen, sondern im weitesten Sinne um Wahlfreiheit. Denken Sie darüber nach:

"Wenn ich will, was ich habe, habe ich alles, was ich will."

Oder als Geschichte:

Ein Wanderer trifft auf einen Schäfer.
Er fragt diesen, wie wohl das Wetter in den nächsten Tagen werden würde.
Der Schäfer antwortet: "So, wie ich es gerne habe".
"Woher wissen Sie, dass das Wetter so werden wird, wie Sie es mögen",
fragt der Wanderer.

"Sehr einfach", antwortet der Schäfer.
"Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich nicht immer das bekomme,
was ich möchte. Also habe ich gelernt, immer das zu mögen, was ich bekomme.
Deshalb bin ich mir sicher, dass das Wetter so wird, wie ich es mag".

Die darin enthaltene Lebensweisheit

Es liegt bei uns, etwas als Glück oder Unglück, als gut oder schlecht anzusehen.
Wir haben die Freiheit, uns für das eine oder andere zu entscheiden.

Es sind nicht die Dinge, die uns beunruhigen, sondern unsere Sicht der Dinge.

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